Als ich Anfang 2007 auf Ideensuche für eine neue Homepage war, stellte ich mir die Frage, was ein neuer privater Internetauftritt eigentlich so können soll.
Eines stand von Anfang an fest: polaroidmemories.de sollte nach wie vor eine Möglichkeit für mich sein, meine Arbeit zu präsentieren, insbesondere Fotos.
Da ich von Hause aus eher weniger von der Programmierung von Webpages verstehe, musste die Lösung so einfach konfigurierbar und bedienbar wie möglich werden. Über einige Bekannte kristallisierte sich ein Mittelweg heraus: Ein Blog, in dem ich nach und nach Fotos veröffentlichen kann. Nun bietet ein Blog natürlich noch allerlei andere Möglichkeiten. Und sich die nicht zu Nutze zu machen, wäre ja Verschwendung.
Nun liegt es also vor mir. Mein erstes eigenes Blog, und ich nun Teil eines großen Ganzen, das sich im Volksmund Web 2.0 schimpft. Was Web 2.0 wirklich heißt, stellte ich in dem Moment fest, als ich an einigen Funktionen fast verzweifelte: Sofort fand ich diverse Blogger, die ich mit verschiedenen Fragen belästigen konnte. Nun ist es also fertig. Und es wird mehr sein als die zu Anfang geplante Fotoseite.
Veröffentlicht werden sollen hier nämlich nicht mehr nur Bilder, sondern auch verschiedene Texte. CD- Rezensionen zu aktuellen Platten, die mich bewegen und begeistern. Konzertnachbetrachtungen. Beobachtungen, die ich im täglichen Leben so mache. Nur eines wird es nicht: Eine private Sphäre, in der ich persönliches zum Besten gebe.