BarCamp Hamburg - Von Brötchen, Sponsoren und Präsentatoren
Eigentlich ist es schon wieder viel zu spät für eine anständige Nachbetrachtung zum BarCamp in Hamburg, aber ich tu es trotzdem. Und ich werde hier jetzt auch nicht jedes einzelne Detail ausführen, sondern mich auf Kleinigkeiten beschränken. Wie für viele andere war es auch für mich das erste BarCamp, und da müssen gerade mal ein paar Impressionen reichen.
- Angekommen in Hamburg bereits am Donnerstag und spontan noch einen Schlafplatz bei yieeha bekommen können- danke nochmal für die Gastfreundlichkeit, ihr habt mir mein Wochenende gerettet!
- Bereits von Anfang an das Gefühl gehabt, dass an diesem Wochenende viele interessante Menschen meinen Weg kreuzen würden. Einige mir bisher persönlich nicht bekannte pl0gheads zum Beispiel.
- Besonders danken möchte ich zudem allen, die sich mit mir “kleinen Fisch” unterhalten haben. Es war schön zu sehen, wie sich das Wissen der Großen mit dem Erfahrungshorizont der Kleinen decken kann. Und wie unerwartet selbstverständlich einige Gespräche zu Stande kamen.
- Entschuldigung aber in dem Zusammenhang, wenn ich manchmal etwas abwesend wirkte. So geballt viele neue Gesichter wollen ja auch verarbeitet werden.
- Einige interessante Sessions besucht, und am Ende waren es doch insgesamt mehr als ich erwartet hatte. Besonders gespannt bin ich mal auf Hennings Fortsetzung zur Session “Blogging und Recht” auf dem BarCamp Köln im August.
- Die Sessionplanung haperte an einigen Stellen. Kann passieren, ist aber ärgerlich.
- Über das WLan haben alle gemeckert, ich fands nicht so schlimm.
- Niedrige Frauenquote. Schade. Aber wohl kaum zu ändern (nein, ich habe keine Freundinnen, die in der Richtung interessiert sind…). Vorschlag fürs nächste Mal übrigens: BarCamp-Shirts in Mädchengröße (Girlie M oder so). Dann kann man das auch mal wann anders anziehen als nur zum schlafen oder Wände streichen.
- Die kleine Konditorei war wirklich gut. Vor allem die Franzbrötchen.
- Hamburg war warm, ja heiß.
- Der Abend mit Ravemusik im Golden Pudel Club war großartig. Danke fürs hinbringen, Philipp.
- Ich kündige hier mal so halbwegs an, dass ich mittlerweile überlege, in Köln selbst eine Session zu halten. Thema noch unbekannt.
- Und zu guter Letzt: Der von mir erzeugte Lacher in der Abschlusssession war ungeplant. Ehrlich.
Achso, und Fotos von mir gibt es hier, noch mehr gibt es im Photopool.
