Mein Leben ohne eigenen Computer

Seit nunmehr zwei Wochen gewöhne ich mich an den temporären Zustand der Computerlosigkeit. Naja, es stimmt nicht ganz, übergangsweise habe ich den vier Jahre alten Toshiba-Laptop meines Vaters in Betrieb, der für viel mehr als Mails checken und im Skype-Textchat rumgurken nicht taugt. Arbeiten ist entsprechen auch nur bedingt möglich, nach vier offenen Tabs streckt der Firefox zumeist alle Viere von sich und stürzt ab.

Ich nutze deshalb momentan alle Gelegenheiten, die sich mir bieten, einen normalschnellen Rechner zu nutzen. Momentan ist es ein ThinkPad, das mich relativ flüssig schreiben lässt.

Bis ich mein neues Wunschmodell (MacBook 2,4GHz) bestellen kann, muss ich allerdings noch ein wenig warten. Am Dienstag geht es nach Berlin, wo ab Mittwoch die re:publica startet. Freue mich schon ein wenig länger auf ein paar Tage in der Hauptstadt mit vielen netten Leuten. Dienstag Abend gibt es schonmal eine kleine Einstimmung auf die Woche im Sankt Oberholz bei der pl0gbar.

Auch zur re:publica bin ich wieder im Team Berlinblase. Nachdem unser Live-Getumblelogge während der Web 2.0-Expo so viel Spaß gemacht hat, wollen wir diesmal die Chance wieder nutzen, um möglichst direkt und zeitnah über alles zu berichten, was passiert. Mangels Rechner werde ich mich dieses Mal komplett auf die bildliche Berichterstattung stürzen. Habe sogar extra noch eine nagelneue Speicherkarte gekauft.

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