An apple a day…
…nein, lieber Leser, es geht nicht um Computer, sondern tatsächlich um Obst.
Seit Anfang Oktober ist Schluss mit Home Office, und seitdem merke ich auch mal am eigenen Leibe, wie schön so ein Wochenende sein kann. Offline und so. Dieses Wochenende bin ich mal wieder auf Heimaturlaub, und da auf dem Lande gerade noch die letzten Äpfel von den Bäumen gerissen werden, ging es heute darum, jene auch in Kisten zu verstauen.
“Mein Baum” ist ein noch sehr junges Modell “Ingrid Marie”, und wirft seeeehr leckere, dunkelrote Äpfel ab, die sich von außen anfühlen, als hätte man sie gewachst. Sehr eigenartig.
Ansonsten gibts im Garten noch die ebenso leckere “Rote Sternrenette” und einen anderen Apfelbaum, dessen Sorte leider unbekannt ist. Kennt jemand einen Pomologen, der uns da weiterhelfen kann?



Oktober 25th, 2008 19:54
Bring mal mit, ein paar kenn ich noch :)
Oktober 25th, 2008 22:16
In unserem Garten biegen sich auch schon die Bäume. Gibt es eine bestimmte Technik wie du deine Äpfel einlagerst? Oder verarbeitest du sie alle zu Mus und Kuchen?
Oktober 25th, 2008 22:25
Sind ja nicht meine Äpfel, aber die, die man lagern kann, werden in Kisten verpackt, in mehreren Lagen, die mit Zeitung getrennt werden. Teilweise werden sie aber auch an Abnahmewillige verteilt, es sind zum Glück nur drei Bäume, die wirklich tragen.
Juni 2nd, 2011 23:09
All people deserve very good life time and loan or term loan would make it much better. Because freedom depends on money state.