Archiv für die Kategorie 'Allgemeines'

Wenn Kollegen an mich denken

Donnerstag, 29. März 2007

Auf dem Weg von einer Prüfung nach Hause ging ich gestern noch kurz in der Redaktion von CT vorbei. In meinem dortigen Postfach fand sich nicht nur das Album von The Go Find (kam zurück aus der Aufspielbox), sondern auch ein Buch.

Hi Kathrin, das Buch war “Buch der Woche” und wurde net verlost, dachte das wär was für Dich. Kim (Originalzitat von der Post-It, die sich auf dem Cover befand, Ortografie nicht korrigiert)

Nun bin ich also stolze Besitzerin von “Soundbites- Essen auf Tour mit Franz Ferdinand”, geschrieben vom Sänger eben jener Band, Alex Kapranos. Erster Kommentar einer Kollegin: “Soll ja nicht so toll sein”. Ich lasse mich mal überraschen. Aber erstmal lese ich “Voll Beschäftigt” von Oliver Uschmann zuende. Hab ich zwar schonmal gelesen, aber es ist gut genug, mindestens zweimal gelesen zu werden.

Ein Heim für Daten

Montag, 26. März 2007

2 Jahre habe ich meinen kleinen weißen Freund nun. Wir beide haben schon so einiges erlebt, er ist mit mir gereist, war mir den Großteil seines Lebens ein treuer Begleiter. Zweimal musste er in das Krankenhaus, wo ihm einige Spenderorgane eingesetzt wurden. Sogar ertrunken ist er fast schon einmal. Ich kann ja nicht immer auf ihn aufpassen.
Gewachsen ist er allerdings im Laufe unserer Freundschaft nicht. Und manchmal zählen eben doch die inneren Werte. 27 Gigabyte sind auf die Dauer für die Arbeit mit Fotos zu wenig. Die Finanzen lassen es nun zu, dass ich mir einen neuen Freund ins Boot holen möchte.

Eine externe Festplatte soll es sein, nach Möglichkeit sowohl mit USB 2.0 als auch mit Firewire 400- Anschluss. 7200rpm wären von Vorteil, ich möchte ungern kostbare Stunden meines Lebens mit Backups verschwenden. Ebenso wäre ein stabiler Mac OS X- Support (aktuell 10.3.9) fein. Außerdem sollte sie nach Möglichkeit hochkant sein, da der Platz auf meinem Schreibtisch aktuell knapp bemessen ist.

Aktuell im Auge habe ich das MyBook von Western Digital. Sieht für den Preis anständig aus und bietet viel Platz für meine Fotoarchive. LaCie bietet ja auch schickes Design, aber meistens wenig Speicherkapazität fürs Geld.
Die Entscheidung ist noch nicht gefällt, daher wäre ich nach wie vor dankbar für alle anderen Hinweise bezüglich guter, preiswerter externer Platten. Sollte so im Preisbereich bis maximal 200 Euro liegen.

WeblogCamp@CeBIT 07 - My two cents.

Montag, 19. März 2007

Es war endlich soweit: Nach knappen drei Monaten, in denen ich mich so langsam aber sicher wirklich an die große weite Blogwelt gewöhnt hatte, ging es zum ersten Mal darum, auch mal auf die Leute zu stoßen, die hinter den Adressen stehen. Und es war doch weniger “schlimm” als erwartet. Ganz im Gegenteil. Es herrschte relativ schnell eine angenehme Athmosphäre, die nur getrübt wurde vom allgemeinen Messelärm.

Schade war für mich persönlich auch, dass sich die meisten Präsentationen irgendwie eher allgemein hielten und selbst für mich als “Blog-Neuling” kaum noch neues boten. Sagen wir es mal so: Die professionellen Beiträge diverser Referenten mögen ja schön und gut gewesen sein, aber hätten nicht sein gemusst.

Besonders gut fand ich entsprechend die lockere Spontan-Diskussion der beiden Olivers (Gassner und Ueberholz) zum Thema Spam aller Art, vorzugsweise in den sozialen Netzwerken. Damit konnte ich mich wenigstens identifizieren.

Auch wenn ich eher so mittelmäßig begeistert war, bin ich kurz davor zu sagen, dass ich doch vielleicht zum BarCamp Frankfurt gehen sollte. Nur um zu gucken, wie viel vom BarCamp-Konzept bei der Veranstaltung auf der CeBIT umgesetzt wurde. Ich schätze die Quote sehr niedrig ein…

Achso, und da das Ganze hier ja auch eigentlich ein Fotoblog sein soll, gibt es hier ein paar Impressionen.

Was soll das hier eigentlich?

Samstag, 10. Februar 2007

Als ich Anfang 2007 auf Ideensuche für eine neue Homepage war, stellte ich mir die Frage, was ein neuer privater Internetauftritt eigentlich so können soll.
Eines stand von Anfang an fest: polaroidmemories.de sollte nach wie vor eine Möglichkeit für mich sein, meine Arbeit zu präsentieren, insbesondere Fotos.

Da ich von Hause aus eher weniger von der Programmierung von Webpages verstehe, musste die Lösung so einfach konfigurierbar und bedienbar wie möglich werden. Über einige Bekannte kristallisierte sich ein Mittelweg heraus: Ein Blog, in dem ich nach und nach Fotos veröffentlichen kann. Nun bietet ein Blog natürlich noch allerlei andere Möglichkeiten. Und sich die nicht zu Nutze zu machen, wäre ja Verschwendung.

Nun liegt es also vor mir. Mein erstes eigenes Blog, und ich nun Teil eines großen Ganzen, das sich im Volksmund Web 2.0 schimpft. Was Web 2.0 wirklich heißt, stellte ich in dem Moment fest, als ich an einigen Funktionen fast verzweifelte: Sofort fand ich diverse Blogger, die ich mit verschiedenen Fragen belästigen konnte. Nun ist es also fertig. Und es wird mehr sein als die zu Anfang geplante Fotoseite.
Veröffentlicht werden sollen hier nämlich nicht mehr nur Bilder, sondern auch verschiedene Texte. CD- Rezensionen zu aktuellen Platten, die mich bewegen und begeistern. Konzertnachbetrachtungen. Beobachtungen, die ich im täglichen Leben so mache. Nur eines wird es nicht: Eine private Sphäre, in der ich persönliches zum Besten gebe.