Archiv für die Kategorie 'Meine Welt'

Advent, Advent…

Donnerstag, 03. Dezember 2009

Den für mich bisher teuersten Adventskalender diesen Jahres habe ich mir dieses Jahr bei Sonntagmorgen gegönnt. Für jeden Tag gibt es eine Portion Kaffee für eine Kanne, insgesamt 12 verschiedene Sorten hinter 24 Türchen. So kann ich mich nun endlich mal durch das Basissortiment probieren.

Sonntagmorgen Adventskalender

Er sieht übrigens nicht nur gut aus, der Kaffee schmeckt auch gut - habe heute mal Nicaragua Maragogype (aus dem dritten Türchen) probiert und fand ihn gut. Bin mal gespannt, wie lange ich brauche, um alle Kaffeesorten aufzubrauchen - tagsüber gibt es im Büro Kaffee aus dem Vollautomaten (wohlgemerkt ebenfalls mit Liebe gerösteten aus dem Sauerland) und abends trinke ich nicht so viel Kaffee. Zum Glück sind die Sorten luftdicht verpackt und so kann ich sie notfalls noch eine Weile liegen lassen.

Auf jeden Fall bereue ich es überhaupt nicht, mich für diesen Adventskalender entschieden zu haben - ein riesiges Dankeschön an die Herren aus Münster, die dafür Akkordarbeit geleistet haben! Es sind übrigens immer noch Adventskalender zu haben - noch habt ihr nicht viele Tage verpasst und er ist umgerechnet auf die Menge sogar günstiger als die aktuellen Probiersets

Still alive and kickin’

Sonntag, 15. November 2009

Schön: Endlich eine eigene Wohnung haben. Weniger schön: Immer noch dabeisein, alles aufzubauen. Aber ein Gutes hat die ganze Sache: Ich lerne den Umgang mit Bohrmaschine, Stichsäge und Co. Vielleicht werde ich bis Ende des Jahres damit sogar fertig.

Am letzten Wochenende habe ich mir in Selbstbauweise eine Arbeits-Theke zusammengezimmert, bestehend aus einem Stück Arbeitsplatte und zwei kleinen Billy-Regalen - die leider zu hoch waren und deshalb mittels Säge einen Kopf kürzer gemacht werden mussten. Es geht voran - und erinnert jeden Tag mehr an ein echtes Zuhause.

Das perfekte Bloggerdinner aka eine Kochshow fürs Netz

Sonntag, 11. Oktober 2009

Beim BarCampCologne 3 habe ich mit einigen Leuten innerhalb einer Session ein grobes Konzept für eine Web-TV-Sendung entworfen, bisher hat mir aber immer die Zeit und Muße gefehlt, das Ganze noch etwas auszuarbeiten und möglicherweise auch bald umzusetzen. Grundidee: Kochen und Kommunikation.

Basierend auf dem perfekten Dinner kam schon vor einer ganzen Weile auf, sowas wie ein “Perfektes Bloggerdinner” zu starten, im Laufe der Diskussion beim BarCamp war aber schnell klar, dass weniger das Kochen als viel mehr die Leute im Vordergrund stehen sollten - das Kochen aber als Aufhänger genutzt werden kann, um gesellig zusammenzukommen.

Aus meinen Gehirnwindungen habe ich nun folgendes Grundgerüst gebaut:

  • Kochen ist ein wichtiges Element der Sendung. Erst war die Idee, aus dem, was der jeweilige Gast der Sendung zu Hause hat, etwas zu kochen. Da dies aber mitunter schwierig sein kann, nun die Alternative: Der Gast kann einige Wunschzutaten angeben, alles andere wird mitgebracht.
  • Voraussetzung ist, dass die jeweiligen Gerichte nicht allzu komplex sind und eine Gesprächssituation zulassen. “Ich habe da schonmal was vorbereitet” geht natürlich auch, wichtig ist aber, dass die Sendung sich nicht allzu sehr in die Länge zieht durch Vorbereitungszeiten.
  • Jede Sendung läuft live via livestream o.Ä., im Optimalfall mit mehreren Kameras, wenigstens eine sollte mobil sein. Entsprechend braucht es mehr als nur den Interviewer vor Ort.
  • Interaktivität sollte auch gegeben sein, auch das ist einer der Gründe, warum die Sache keine Soloveranstaltung sein kann und darf.
  • Aufgezeichnet wird in den Privaträumen der jeweils Interviewten, am besten in der Küche.
  • Dauer: Ungern länger als 2 Stunden.

So weit das, was ich noch so im Hinterkopf hatte, doof wie ich war habe ich mir die erarbeiteten Ideen nicht ausführlich notiert. Ob und in welcher Form eine solche Sendung mal umgesetzt werden kann, muss man noch sehen, Ideen sind aber immer gerne gesehen.

Fliks sucht Auszubildenden zum Mediengestalter Digital- und Printmedien

Mittwoch, 22. Juli 2009

Seit gestern ist es offiziell: Fliks sucht zum aktuellen Ausbildungsjahr einen Azubi zum Mediengestalter. Das komplette Anforderungsprofil gibt es bei Fliks, und auch bei Macnotes haben wir gestern noch darauf hingewiesen. Falls ihr also jemanden kennt, der schon etwas Erfahrung im Bereich Grafik hat und darauf gerne aufbauen möchte, könnt ihr den Hinweis gerne weitergeben. Danke. (Und vielleicht wird er ja auch zu unserem iPhonekönig.)

BarCampCologne3- die Rückschau

Dienstag, 09. Juni 2009

Lange hatte ich mich auf das BarCampCologne3 gefreut, und es konnte meine Erwartungen erfüllen. Es waren zwei wunderschöne Tage, mit großartigen Gesprächen, interessanten Sessions, dem grandiosen PowerPoint-Karaoke und haufenweise neuen Erfahrungen.

Ich möchte an dieser Stelle allen danken, mit denen ich anregende Diskussionen führen konnte, die mir netterweise ihr Büro zur Übernachtung zur Verfügung gestellt haben und mich vor allem in Bezug auf ein Kochprojekt weitergebracht haben. Und natürlich all jenen Sponsoren, Organisatoren und Teilnehmern, die das alles möglich gemacht haben.

Ich hoffe, dass es auch im nächsten Jahr ein BarCampCologne geben wird, dort wäre ich sicher wieder dabei!

röst.art: Kaffee im Herzen der Bochumer Innenstadt

Samstag, 18. April 2009

Zum ersten Mal hörte ich vom röst.art in Bochum, als mir von einer dort vorhandenen OBCZ (Official BookCrossing Zone) erzählt wurde. Sehr versteckt liegt das kleine, aber feine Café direkt an der Pauluskirche, wie eine Insel inmitten des Innenstadtgewimmels. Und vor allem umzingelt von Filialen diverser Kaffeeketten, wo Kaffee wie am Fließband ausgeschenkt wird.

Mittlerweile ist es fast schon zur Tradition geworden, beim samstäglichen Innenstadtbesuch im röst.art vorbeizuschauen, um mir dort etwas koffeinhaltiges zu trinken und ein Stück Kuchen oder eines der leckeren Paninis zu gönnen. Manchmal ist es genau diese Ruhe, die ich im Café so schätze. Und die ich auch heute für eine kurze Ruhepause in Anspruch genommen habe.

röst.art

Den ausgeschenkten Kaffee röstet der Besitzer selbst, wenn man möchte, kann man sich seine Lieblingssorte dort auch direkt mitnehmen.

Ich finde es gut, dass es solche Inseln wie das röst.art noch gibt. Und hoffe, dass es uns noch lange erhalten bleibt.

Disclaimer: Auch wenn mich das röst.art heute in seine Blogroll aufgenommen hat, schreibe ich diesen Beitrag aus meiner eigenen Motivation heraus. Weil ichs gut finde.

Es geht ein Keks auf Reisen

Sonntag, 01. März 2009

Auf dem Weg nach San Francisco steckte ich mir eine Packung Kekse ins Handgepäck, um für eventuelle Verspätungen gerüstet zu sein. Gebraucht habe ich sie nicht, und auch während meiner Zeit dort hatte ich keine Lust, sie zu essen, also landeten sie in meinem Koffer und ich nahm sie wieder mit zurück. Seitdem ich den Koffer ausgepackt habe, habe ich die leicht eingeknickte Verpackung ignoriert, weil ich dachte, dass der Inhalt sowieso nur aus Krümeln besteht.

Vorhin hatte ich das dringende Bedürfnis nach etwas Süßem, und da fiel mir die Kekspackung in die Hände. Was mich da erwartete, verschlug mir geradezu die Sprache:

Kekse!!!!11!!!1elf

Nach mehr als 20.000 zurückgelegten Kilometern sahen die Kekse aus wie frisch gekauft. Das nenne ich mal deutsche Gründlichkeit in Sachen Verpackungsdesign.

Bei den Keksen handelt es sich übrigens um Choco Cookies von Coppenrath. Nur für den Fall, ihr braucht mal reisetaugliche Reiseverpflegung.

Bionade Quitte kommt am 2. März

Donnerstag, 19. Februar 2009

Ich trinke seit langem gerne Bionade, am liebsten ist mir dabei die Sorte Holunder. Heute wurde auf der BioFach 2009 eine neue Sorte vorgestellt, auf die ich wirklich gespannt bin: Bionade Quitte. Eine nicht alltägliche Frucht, die ich meistens in Form von Gelee gesehen habe. Jetzt also auch als Brause. Bei meiner Affinität zu Getränketests eine reine Ehrensache, dass ich mir das Zeug zur Markteinführung einverleiben werde.